Filtration
Wirkung
• Entfernt weitgehend alle Schadstoffe
Belastungen des Leitungswassers können aus Verkeimungen und den dagegen eingesetzten Stoffen wie z.B. Chlor stammen. Ebenso aus dem Leitungsnetz selbst, z.B. Kupfer und Blei, sowie zunehmend aus Medikamenten- und Pestizidrückständen.
Geltende Grenzwerte sind leider keine Garantie für ein gesundes Trinkwasser. Für Kleinstkinder werden z.B. max. 0,1 mg/l Kupfer empfohlen, im Trinkwasser erlaubt sind jedoch 2 mg/l. Auch werden bei weitem nicht alle heute eingesetzten Pestizide und Wirkstoffe untersucht.*
Geschlossene Aktivkohlefilter
Hochfeine Aktivkohle-Blockfilter sind in der Lage, das Leitungswasser von Schadstoffen zu befreien. Die im Wasser gelösten Mineralien bleiben dabei erhalten, so dass der pH-Wert nicht absinkt. Geschlossene Filtersysteme werden direkt vor die Zapfstelle in die Leitung eingebaut, um Luftzufuhr und damit Keimwachstum zu verhindern.
Die TüV zertifizierten und mehrfach ausgezeichneten Geräte des deutschen Herstellers Carbonit erreichen eine absolute Filterfeinheit von 450 bzw. 150 Nanometer und halten Schadstoffe wie auch Bakterien und Viren zuverlässig zurück.
Ökologie des Wassertrinkens
Leitungswasser zu filtern ist ökologischer, als Mineralwasser zu kaufen, denn der hygienische Aufwand beim Abfüller und weite Transportwege belasten die Umwelt und verringern die Wasserqualität. Auch hat man schwer zu tragen, will man seinen täglichen Wasserbedarf von 2-3 Litern mit Mineralwasser decken. Leitungswasser zu filtern spart Geld und Aufwand.
Technische Informationen und empfehlenswerte Filtersysteme finden Sie im Shop.
* Meiden Sie außerdem Plastikflaschen, es gelangen darüber zu viele schädliche Stoffe ins Wasser. Studie der Universität Frankfurt aus 2009.
